#35.23 Hinter Gittern unter Hitler
1935 saßen jeden Tag rund 100.000 Menschen in deutschen Gefängnissen und Zuchthäusern – fast doppelt so viele wie in der Weimarer Republik. Diese Folge zeigt den Haftalltag im Nationalsozialismus: Hunger, Überbelegung, Isolation, Gewalt und eine medizinische Versorgung, die den Namen nicht verdient. Wer saß dort ein? Politische Gefangene, Zeugen Jehovas, Männer, die Männer liebten, als „Gewohnheitsverbrecher" abgestempelte Kleinkriminelle in Sicherungsverwahrung.
Fotos der DE33/45 Tasse: https://www.startnext.com/de3345
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Ausgewählte Literatur:
Günter Grau (Hrsg.): Homosexualität in der NS-Zeit. Dokumente einer Diskriminierung und Verfolgung, Frankfurt/Main 2004.
Frank Nonnenmacher (Hrsg.): Die Nazis nannten sie...